Inken Rahardt - Opernregisseurin und Autorin

Electr'Opera

Konzept


2006 entwickelte ich das Konzept der Electr'Opera als Versuch Jugendliche für die Oper zu gewinnen.

2009 wurde die Idee vom Bundespräsidenten Horst Köhler ausgezeichnet („Land der Ideen“).
Die Regie der ersten Electr'Opera habe ich an Alexandra Will übertragen. So kam Lost Violet 2007 auf die Bühne des Opernlofts.
Auch die zweite Electr'Opera "Romeo reloaded" basierend auf "Romeo und Julia" von Bellini und Gounod war überaus erfolgreich.

Als Electr'Opera 2011 darf man auf eine weitere Verdi-Bearbeitung gespannt sein.

Lost Violet wird in der Spielzeit 2009/2010 im Staatstheater Kassel produziert werden. Ich bin sehr gespannt auf diese Umsetzung.

Der Begriff Electr'Opera ist eine eingetragene Marke.


 

Electr'Opera im Opernloft

Das Opernloft will Jugendliche in die Oper locken und geht dafür ungewöhnliche Wege.
Wir mischen klassische Opernmusik mit elektronischer Musik und haben damit ein neues Genre kreiert: die »Electr’Opera«. Dieses Opernformat holt die Jugendlichen dort ab, wo sie sich musikalisch wohl fühlen – bei der Popmusik.
Das heißt genau: Wir unterlegen Verdis La Traviata oder Gounods Romeo und Julia mit elektronischen Beats. Wir kombinieren Geige mit Schlagzeug und junge professionelle Opernsänger aus unserem Ensemble mit jugendlichen Amateur-Darstellern aus unserem Jugendclub. Das Ergebnis: »Electr’Operas« wie Lost Violet oder Romeo reloaded. Auch bei den Geschichten, die wir erzählen, orientieren wir uns an der Erfahrungswelt heutiger junger Menschen. Die Themen sind Liebe und Cliquenbildung, aber auch Drogen und Jugendkriminalität.

www.opernloft.de